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Kre-Alkalyn

Kre-Alkalyn basiert auf der Kombination von Creatin Monohydrat und einem speziellen Säure-Puffer. Athleten die ihre Kraft steigern und den Muskelaufbau verbessern wollen sind mit Kre-Alkalyn sehr gut beraten. Der Kauf lohnt sich, auch wenn ein gewöhnliches Creatin vorher in Bezug auf Wirkung und Bekömmlichkeit nicht gut funktioniert hat.

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Kre-Alkalyn

Kre-Alkalyn basiert auf der Kombination von Creatin Monohydrat und einem speziellen Säure-Puffer. Athleten die ihre Kraft steigern und den Muskelaufbau verbessern wollen sind mit Kre-Alkalyn sehr gut beraten. Der Kauf lohnt sich, auch wenn ein gewöhnliches Creatin vorher in Bezug auf Wirkung und Bekömmlichkeit nicht gut funktioniert hat.

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Kre-Alkalyn Kaufberatung – Creatin mit patentiertem alkalischen Säurepuffer

  1. Was ist Kre-Alkalyn?
  2. Kre-Alkalyn oder Creatin Monohydrate?
  3. Einnahme und Dosierung von Kre-Alkalyn

Was ist Kre-Alkalyn?

Das Kre-Alkalyn setzt sich aus den beiden Worten „Kre“ für Creatin und „Alkalyn“ für alkalisch zusammen. Das beschreibt auch schon ganz gut, was Kre-Alkalyn ausmacht. Mit Kre-Alkalyn wurde Creatin derart weiterentwickelt, dass es besser und länger wirkt als herkömmliches Creatin Monohydrate.

Während kurzer und intensiver Belastungen, wie sie im Fitness- und Kraftsport üblich sind, wird im Muskel die energiereiche Verbindung ATP benötigt. Diese sorgt für die mechanische Bewegung des Muskels, indem sie Energie freigibt. Die ATP Speicher werden bereits während der Belastung wieder aufgeladen. Dies geschieht mithilfe des ADP und des gespeicherten Kreatinphosphat.

Interessant wird es nun bei der Erklärung des zweiten Wortes „alkalisch“. Dieser Begriff kommt aus der Welt der Chemie. Dort sind alkalische Lösungen im engeren Sinne wässrige Substanzen, sobald der ph-Wert bei diesen größer als 7 beträgt. Als basisch (stark alkalisch) gelten Lösungen mit einem ph-Wert von über 10 bis maximal 14. Das handelsübliche Creatin Monohydrat weist einen ph-Wert von 6,9 aus. Das sorgt dafür, dass es in Flüssigkeiten sauer wird.

Gewöhnliches Creatin Monohydrat wandelt sich beim Kontakt mit Säure zu einem großen Teil in das unbrauchbare Kreatinin um. Dieses wird durch die Nieren und letztlich den Urin wieder ausgeschieden. Durch diese Umwandlung kann es zu Magenproblemen, Blähungen und Übelkeit kommen. Oft kann nur ein Bruchteil des konsumierten Creatin die Magenpassage überstehen. Damit kommt auch nur ein Bruchteil davon im Muskel an und wo es seine eigentliche Wirkung entfalten soll.

Zum ph-Wert von Creatin gab es Untersuchungen. Man fand heraus, dass der ph-Wert Einfluss auf den Zerfall zu Kreatinin hat. Je höher der ph-Wert ausfällt, umso langsamer findet der Zerfall statt. Ab einem ph-Wert von über 12 kommt der Zerfall gänzlich zum Erliegen. Durch den ausbleibenden Zerfall beim Kre-Alkalyn werden Unverträglichkeiten größtenteils vermieden. Das ist ein entscheidender Faktor bei der Wirkung des Kre-Alkalyn. Durch diese effiziente Aufnahme reichen bereits 3 Gramm Kre-Alkalyn aus, während bei gewöhnlichem Creatin häufig Dosierungen um die 8 Gramm empfohlen werden.

Kre-Alkalyn oder Creatine Monohydrate?

Der Vorteil von Kre-Alkalyn gegenüber normalen Creatine Monohydrate liegt klar auf der Hand. Die Magensäure kann dem Kre-Alkalyn nichts anhaben, da es einem pH-Wert bis 12 standhält. Dadurch eignet sich Kre-Alkalyn besonders gut dazu, die Leistungsfähigkeit der Muskelzellen deutlich zu steigern. Dies führt im Training dazu, dass der Sportler länger und intensiver trainieren kann. Dieser größere Reiz beschleunigt letztens Endes den Muskelaufbau. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Kre-Alkalyn die vielen positiven Eigenschaften von Creatin besonders gut zur Geltung bringt.

Bodybuilder, mit dem Wunsch eine Topform auf der Bühne zu präsentieren, greifen gerne in der Wettkampfvorbereitung zum Kre-Alkalyn. Durch die vergleichsweise niedrigen Dosierungen kann eine ungewollte Einlagerung von Wasser im Bindehautgewebe vermieden werden. Der Athlet wirkt trockener und definierter. Wichtig hierbei ist, dass die Dosierung von 3 Gramm am Tag nicht deutlich überschritten wird.

Neben den positiven Eigenschaften werden auch die negativen Begleiterscheinungen einer Creatin Einnahme gemindert. So kann es im Zusammenhang mit Creatin zu Unverträglichkeiten wie Problemen mit dem Magen, dem Darm und der Verdauung kommen. Das Risiko ist beim Kre-Alkalyn durch die niedrige Dosierung deutlich gemindert. Außerdem entfällt die Ladephase mit sehr hohen Dosierungen zum Beginn der Einnahme, in welcher es vermehrt zu Unverträglichkeiten kommt.

Einnahme und Dosierung von Kre-Alkalyn

Für eine optimale Wirkung sollten täglich mindestens drei Gramm Kre-Alkalyn eingenommen werden. Dies gilt für Anfänger, wie auch fortgeschrittene Athleten. Bei einem hohen Körpergewicht oder einem bereits sehr gut trainierten Zustand kann die Dosis leicht erhöht werden. Mehr als das Doppelte ist jedoch in keinem Fall notwendig und auch nicht sinnvoll. Da es unterschiedliche Kre-Alkalyn Produkte gibt, ist es notwendig die entsprechende Anzahl an Kapseln vom Produkt abhängig zu machen.

Die Einnahme erfolgt täglich, auch an trainingsfreien Tagen und sollte möglichst sehr regelmäßig sein. Damit wird eine optimale Wirkung sichergestellt. Der Einnahmezeitpunkt kann um das Training herum, davor oder danach, erfolgen. Er muss es aber nicht. Da Creatin im Muskel gespeichert wird, ist der Zeitpunkt für die Einnahme nicht unbedingt ausschlaggebend.

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