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10 Tipps für mehr Fitness-Motivation

Jedes Jahr erleben wir ein wiederkehrendes Bild. Anfang Januar platzen die Fitness-Studios aus allen Nähten. Die Fitness-Motivation erreicht ihren Höhepunkt in Form guten Neujahrs-Vorsätzen und missionarischen Trainingszielen. Doch wem ist es zu verdenken? Die üppigen Fest-Tage sind vorbei. Jetzt geht es den gesammelten Kilos an den Kragen.

Wirklich verwunderlich ist, wie schnell dieser Andrang wieder verschwindet. Sind derzeit die acht, zehn, zwölf oder sonst wie viele Wochen-Programme stark im Trend. Bis Mitte März wären die Studios somit gut gefüllt. Fakt ist, es ist gar nicht leicht an 365 Tagen im Jahr motiviert zu bleiben. Tatsächlich ist bei den meisten Menschen nach ein paar Wochen wieder Schluss. Motivation ist wie ein Muskel, der kontinuierliches Training benötigt. Ich verrate dir hier meine zehn Favoriten um sich selber bei der Stange zu halten.

1. Erstelle Vorher- und Nachher Bilder

Wie heißt es: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Mach jede Woche ein Foto von dir. Du bekommst du einen guten Vergleich, wie du dich veränderst. Du zeigst dir selber deine Fortschritte auf, die für gewöhnlich ausschließlich Andere sehen. Vorher-Nachher Bilder werden bei Facebook gerne geteilt und rege kommentiert. Ob du das machst bleibt dir überlassen. Motivierende Worte sind toll. Mach dich nicht von den Meinungen Anderer abhängig. Gefalle dir selber, nicht den Anderen.

2. Mach dir einen Plan

Setze dir Ziele und überlege wie du diese realistisch erreichst. Anhand dieser entscheidest du wie du trainierst und wie du dich ernährst. Ein Plan sagt dir wann was zu tun ist. Er ist dein Navigationsgerät, der dich auf Kurs hält. Mit einem Plan wirst du keine Trainingseinheit mehr verpassen und keiner Nascherei mehr nachgehen. Einen Plan durchzuziehen macht riesigen Spaß. Lass dein Leben nicht von einem Plan bestimmen. Das ist gar nicht notwendig. Sieh deine Pläne eher als Leitlinie, um deinen Alltag richtig zu gestalten. Ein Ausreißer hier oder da fällt da nicht wirklich ins Gewicht. Schau, dass du rechtzeitig wieder auf Kurs kommst.

3. Lass dir nichts dazwischen kommen

Wir alle kennen das. Jeden Tag bekommen wir 1000 kleine Stolpersteine in den Weg gelegt. Jeder Tag bringt Überraschungen mit sich. Lass dir dein Training und deine gute Nahrungszufuhr nicht sabotieren. Sind Überstunden bei dir die Regel? Oder Freunde bitten dich gerne um einen Gefallen?

Lass dich davon nicht von deinem Weg abbringen. Wenn du einen unvorhersehbaren Tag hast geht gleich früh am Morgen trainieren. Dann kommt nichts dazwischen. Am besten bist du im Gym, wenn alle anderen noch schlafen. Deine Mahlzeiten kochst du am Vorabend. Passend vorbereitet geht an stressigen Tagen nichts schief.

4. Trainiere mit einem Partner

Der richtige Trainingspartner liefert dir einen geladenen Motivationsschub. Mit einem Partner traust du dich eher ans Limit zu gehen. Zu zweit wird das Training zu einem verbindlichen Termin. Im Stich lassen und kurzfristig absagen ist da nicht. Zu zweit könnt ihr euer Ding durchziehen. Achte darauf: Erscheint dein Trainingspartner nicht wie verabredet oder ist an Gesprächen mehr als am Sport interessiert: Trenne dich schnell wieder. Quatschen ist nicht Teil eines Trainings.

5. Geh zu einem Personal Trainer

In der heutigen Zeit findest du jede Information die du brauchst im Internet. Nicht alles davon ist verwendbar. Vieles ist qualitativ auf einem Niveau, dass es brauchbar ist. Ein Trainer leistet, was das Internet nicht vermag. Sie geht auf deine persönlichen Schwachstellen und Defizite ein. Mit einem guten Trainer erzielst du rasche Fortschritte.

Zugegebenermaßen ist Personal Training nicht billig. Ein guter Trainer ist dieses Geld Wert. Betrachte es als Investition in dich selbst. Immer beliebter werden Workshops in kleinen Gruppen. Diese fallen in der Regel vom Preis her günstiger aus als Training alleine mit einem Trainer.

6. Starte eine Challenge

Eine Challenge über ein paar Wochen hilft dir dran zu bleiben. Du bekommst hier keine zweite Chance, noch einmal von vorne zu beginnen. Mach es zum Spiel. Schließe eine Wette mit einem Freund ab, die euch beide motiviert.

Ein kleiner Wettkampf legt deinen inneren Schweinehund auf Eis. Jetzt ist es eine Frage der Ehre. Um den Einsatz geht es nicht. Am Ende werdet ihr beide gewinnen. Vergiss nicht den Spaß an der Sache. Vor allem: Denk an die Zeit nach deiner Challenge. Sobald dein Ziel erreicht ist besteht eine erhöhte Gefahr in alte Verhaltensmuster zurückzufallen.

7. Geh nach Draußen

Für viel ist ihr Gym das zweite Wohnzimmer. Wahrscheinlich wird dir die Decke irgendwann auf den Kopf fallen. Dann hält die Langeweile Einzug. Ein guter Zeitpunkt das Training an die frische Luft zu verlegen.

Wenn dir die Decke auf den Kopf fällt ist es der richtige Zeitpunkt dein Training nach Draußen zu verlegen. Hier pumpst du ordentlich frischen Sauerstoff in deinen Körper und genießt die Natur. Die Ortsveränderung bestimmt deine Trainings-Routinen. Inzwischen bieten einige Städte brauchbare Trainingsanlagen für diverse Übungen mit dem eigenen Körpergewicht an. Ansonsten heißt es improvisieren und kreativ werden.

8. Kauf dir etwas Schönes

Einkaufen macht Spaß. Fitness-Zubehör einkaufen macht noch mehr Spaß. Kauf dir ein cooles Shirt oder eine passende Hose. Etwas, dass dir eine gutes Gefühl beim Training gibt.

Die richtige Musik oder ein cooles Fitness-Gadget helfen da. Eine Puls-Uhr zeigt deine Fortschritte im Training auf. Kopfhörer, die gut sitzen und klingen, geben deinem Workout den richtigen Schwung. Bei aller Liebe zur Technik, vergiss den Sport nicht und lass das Handy in der Tasche.

9. Hol dir ein hochwertiges Supplement

Sicher geht es bei Nahrungsergänzungen zunächst einmal darum, zu funktionieren. Aus dem Grund müssen diese nicht zum Erbrechen schmecken, oder? Viele Hersteller bieten wirksame und schmackhafte Produkte an.

Ein Protein-Pulver oder Amino-Drink wird dir Freude bereiten, sofern es gut schmeckt. Ein Trainingsbooster pusht dich und macht Lust auf Training. Hierbei gilt: Nicht mehr als Nötig verwenden. Du benötigst nicht die volle Dröhnung vor jedem Training. Im Endeffekt kostet es wertvolle Energie für die Regeneration, da dein Körper lange überdreht bleibt.

10. Belohne dich mit Auszeiten

Fleiß ist gut und notwendig um Fortschritte zu machen. Gönne dir mal etwas. Ein kleines Eis in der Woche oder ein Fernsehabend mit etwas Popcorn lassen dich nicht Fett werden. Verwöhne dich, wenn du im Training fleißig warst.

Solange du nicht übertreibst wird das deine Fortschritte nicht im Wesentlichen beeinflussen. Komm wieder zurück auf die Strecke, wenn die Zeit es erfordert und bleib am Ball. Damit genießt du dein Leben und bleibst gleichzeitig fit und gesund.

Frage: Was sind deine Tipps?

Das sind meine zehn Tipps, um das ganze Jahr motiviert zu bleiben. Wie bleibst du dran? Schreib mir deine Tipps in die Kommentare.

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